9. August 2013

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In: horde, OpenSUSE, Tech

Kommentare deaktiviert für Horde starts Crowdfunding for IMP Multi-Account feature: Funded after a week

Michael Slusarz of Horde LLC started a crowdfunding experiment: He offered a 3000 $ project at crowdtilt.com to back up development of the IMP multi-account feature. Multi-Account support allows users to manage multiple mail boxes within one horde account. The feature is meant to replace Horde 3’s fetchmail feature which has not been ported for Horde 4 and 5 because technically, it’s not desirable anymore.

Michael Slusarz: The old fetchmail functionality is not coming back. It simply doesn’t work coherently/properly in a PHP environment with limited process times (and is non-threaded).
The replacement MUST be the ability to access multiple accounts within a single session. But this is not a trivial change

After Slusarz started the fundraising campaign, long-time supporters and users of horde contributed funds.

Currently, after three days, more that 80% of funding have been raised. About 500 US $ are still missing. The change is not trivial and probably going into IMP 6.2 for Horde 5.

As mentioned previously, this is a multi-week project, at least from a project planning perspective. And that doesn’t include the bug-fixing that is likely to be significant, given the fact that this is 1) an invasive UI change and 2) is involving connections to remote servers.

That being said – this is something I personally would *really* like to see in IMP also, so I am willing to provide a discount and prioritize this over some other activities I am currently involved in.
[..]
* This won’t be available for IMP 6.1. This will go into 6.2, at the earliest.

The Horde IMP Webmailer is among the most popular webmail applications in the world. It is shipped with most widespread linux distributions like openSUSE and Debian and has been used to drive webmail and groupware applications for large-scale userbases all over the world.

Currently, Horde 5 / IMP 6 is integrated into the cpanel administration product.

Update: After roughly a week, by 2013-08-14 the crowdfunding tilted: 3090 USD had been contributed.

http://lists.horde.org/archives/imp/Week-of-Mon-20130812/055265.html

http://lists.horde.org/archives/imp/Week-of-Mon-20130812/055265.html
I proudly get to make the announcement that the IMP Multiple Accounts
feature has been fully funded, as we reached the funding goal on
Crowdtilt this afternoon: http://tilt.tc/Evs2

I wanted to take the opportunity to thank all of the contributors:

– Simon Wilson
– Luis Felipe Marzagao
– Ralf Lang
– Digicolo.net srl
– Elbia Hosting
– Thomas Jarosch
– Andrew Dorman
– Henning Retzgen
– Michael Cramer
– Harvey Braun
– SAPO/Portugal Telecom
– Matthias Bitterlich
– Allan Girvan
– Bill Abrams
– Markus Wolff
– CAIXALMASSORA (Jose Guzman Feliu Vivas)
– Wolf Maschinenbau AG (Samuel Wolf)

It feels good to put a definite milestone into the enhancement ticket:

http://bugs.horde.org/ticket/8077

Should be able to start on this soon… hopefully tomorrow. Still
undecided on which branch I’m going to do development in but I will
post information to the dev@ list once I decide. Those that
contributed may get status updates.

Once again, thanks to everyone for supporting the Horde Project. Not
only was this an interesting experience from my standpoint (hopefully
others as well), but now we will soon get a feature that is obviously
desired by a large portion of the user base.

michael

9. August 2013

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In: Karim Geiger's Head Revision, WhatsApp, Whistlie.im

Kommentare deaktiviert für Revision #31 – WhatsApp und die User

Verzeih, aber ich bin gerade am lachen. Ich wurde soeben von drei Leuten angeschrieben, dass ich doch mal dieses super Whistle.im, welches jetzt überall in den Nachrichten ist und ein angeblich “sicherer” WhatsApp Konkurrent wäre, ausprobieren soll. Überall in den News wird darüber berichtet. Doch fakt ist: Das Ding ist – mal abgesehen davon, dass es die bis jetzt lächerlichste Alternative ist – genau wie alle anderen zum scheitern verurteilt. Warum das so ist und warum mir niemand glauben will, erkläre ich hier:

Die Alternative Whistle.im ist in der Tat so lächerlich, dass ich mich eigentlich schäme darüber zu berichten, weswegen ich es auch ganz kurz halten werde. Diese App- bzw. Website möchte WhatsApp durch eine sichere 2048-Bit-End-To-End-Verschlüsselung ablösen. Aber das alles kann in dem oben genannten News-Artikel nachgelesen werden. Abgesehen von den ganzen kommenden Gründen ist klar, warum Whistle.im sich nicht durchsetzen wird und morgen auch schon wieder vergessen ist: ES IST EINE WEBSITE IN EINER APP. Und das als Messenger, der auch unterwegs bei EDGE und co. verwendet werden will. Sorry. Das wars dazu.

So, warum gewinnt also WhatsApp und warum verliert ChatOn, Viber, mySMS, Whistle.im (haha :’D) und der ganze namenlose Rest? Fangen wir mit der Zielgruppe an, für die ein solcher Messenger ausgelegt ist. Du als Leser meines Blogs bist wahrscheinlich genau die Person, die nicht in diese Kategorie fällt. Zielgruppe für einen einfachen Messenger sind Personen wie deine kleine Schwester, deine Mutter oder vielleicht sogar dein Opa. Es sind normale Menschen, die keine Ahnung von Computern und Smartphones haben und allesamt entweder ein “Samsung” oder ein “HTC” besitzen*. Sie lesen das, was in der BILD steht (OMG NSA OMG PRISM) und glauben das, was in der Beschreibung einer App steht – wenn sie sie denn mal lesen. Ja, es handelt sich bei dem normalen Menschen um einen absoluten DAU. Aber das ist auch verständlich. Man kann nicht auf jedem Gebiet ein Fachmann sein. Ich bin auch ein DAU, wenn es z.B. ums Einkaufen geht. Dann nehm ich halt “die Suppe mit dem roten Logo” oder “den Käse mit den Löchern”. Dazu kommt, dass wir Menschen uns Dinge, die uns nicht interessieren, nur ein paar Tage lang merken. Wenn mir jemand sagt, dass der Käse, den ich so gerne esse Gouda heißt, dann weiß ich das in einer Woche, wenn ich das nächste mal einkaufe, nicht mehr. So ist es auch mit dem NSA “Skandal”**. Für ein paar Wochen ist es nun das schlimmste auf der Welt und im September weiß Tante Emma nicht mehr, was der Unterschied zwischen PRISM und Prison ist.

Also, fassen wir zusammen: Der 0815 Smartphone-User weiß weder, was eine End-To-End-Verschlüsselung ist, noch, was das mit einem Passwort zu tun hat. Ein Passwort ist für einen Anwender nur ein nerviges Ding, das eingegeben werden muss, damit man – falls das Handy verloren geht – seine Daten noch hat. “Und da mir das ja nie passiert, merk ich mir das Passwort auch nicht.” Ich habe es schon unzählige Male erlebt, dass jemand total hektisch zu mir gekommen ist und gefragt hat, wie denn nun das Google-Passwort ist, damit er im Play Store wieder etwas einkaufen kann. Oder der Steam-Login, weil er einen neuen Computer hat. Oder, oder, oder.

Merken wir uns: Verschlüsselung interessiert keinen und Passwörter sind nervig. Statistisch bewiesen ist, dass eine Login-Maske in einer App gut 30% der Nutzer dazu verleitet, die Anwendung noch vor der Registration zu deinstallieren. Und was ist bitte einfacher, als die App zu starten, zu warten, bis sie sich mit der Handynummer authentifiziert hat und dann direkt mit bestehenden Kontakten, die durch welche Magie auch immer in der Favoriten-Liste erscheinen, zu chatten? Nichts. Und genau das ist der Vorteil von WhatsApp.

Es ist technisch nicht möglich eine sichere Verschlüsselung ohne Passwort hinzubekommen. Technisch trifft WhatsApp also keine Schuld, dass die Verschlüsselung nicht sicher ist. Als Passwort fungiert hier also quasi die Telefonnummer und die Unique Device ID. Wer diese zwei Daten hat, kann auch genau so gut ein Passwort gesnifft haben. In meinen Augen ist WhatsApp also eben so sicher wie das Whistle.im (haha :’D) eines DAU, der als Passwort Hallo123 hat.

Aber ist ja auch egal. Zumindest für Otto Normaltexter. Der freut sich, dass er in WhatsApp all seine Kontakte hat und sich (fast) kostenlos mit ihnen unterhalten kann. Warum also zu Whistle.im (haha :’D) wechseln? Die Freunde sind doch auch bei WhatsApp. Und genau das ist der springende Punkt. Jeder ist bei WhatsApp, genau wie jeder bei Facebook ist. Und solange alternative Software nicht irgend etwas bietet, das jeden WhatsApper aus den Hipsterstiefeln kippen lässt, wird WhatsApp genau wie Facebook dominant bleiben. Dann ist es ganz egal, ob die Software von einem großen Konzern wie Google kommt oder auf jedem Samsung Smartphone vorinstalliert ist. Kennt eigentlich noch jemand dieses Google+?

tl;dr: Die Konkurrenz hat so lange keine Chance, bis sich eine einfachere, sicherere, und innovativere Alternative finden lässt. Das wird irgendwann garantiert kommen, allerdings nicht durch irgendwelche “alternativen”, die den selben Featurestand unter neuem Design bieten.

Deine Meinung zu dem Thema?

__________________________

* mal ganz am Rande: Ich verabscheue es, wenn ich jemanden frage, was er für ein Handy hat und als Antwort dann kommt “Ich hab n Samsung.” Ja geil. Ein Samsung. Jetzt weiß ich mehr. “Was hast du für einen PC?” – “Nen weißen.” ist das selbe Kaliber.

** ich bin echt überrascht, dass alle so überrascht sind. Mir war schon immer klar, dass wir überwacht werden und aus unseren Metadaten Statistiken gezogen werden. Und warum denn auch nicht? Wenn ich die NSA wäre, würde ich es nicht anders machen.

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30. Juli 2013

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In: horde, Tech

2 comments

The passwd app is a password management/changing utility for Horde which normally lives in a menu „my account“ in the toolbar.

While it has been released and is in production use at many sites, it is also under development to expand and improve the module.

Passwd provides fairly complete support for changing passwords via Poppassd, LDAP, Unix expect scripts, SMB/CIFS (under unix), Kolab, ADSI, Pine, Serv-U FTP, VMailMgr, vpopmail, SQL passwords and other more complicated setups.For a certain horde 5 installation, I needed to move the passwd app under the gearwheel/settings menu and out of the toolbar. After setting up passwd to work correctly, I added only one line to the registry.local.php file:

applications['passwd']['menu_parent'] = 'settings';
?>

Everything you put into the menu labelled „settings“ automatically appears in the gearwheel menu.

30. Juli 2013

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In: Allgemein, Energie, Jena, Non-Tech and German

Kommentare deaktiviert für Link: Lokal-TV-Beitrag zu BürgerEnergie

Der Lokalsender JenaTV berichtet über die aktuellen Pläne der BürgerEnergie Jena eG.
Im Gespräch: Reinhard Guthke (Vorsitzender der BürgerEnergie Thüringen e.V.), Thomas Winkelmann (Vorstand der BürgerEnergie Saale-Holzland eG) und Ralf Lang (Vorstand der BürgerEnergie Jena eG).

Unter anderem will die Genossenschaft das Thema JenaWohnen stärker in den Vordergrund rücken und in einer öffentlichen Veranstaltung am 12.09.2013 den neuen Ökostrom der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck genauer unter die Lupe nehmen. Die Partner im Holzland übernehmen einige Projekte, die ursprünglich von der BürgerEnergie Jena vorbereitet wurden.

Online nachzuschauen ist der Beitrag hier:

JenaTV: Zwischenbilanz: Die Genossenschaft BürgerEnergie Jena hat mehr als 700 Mitglieder

21. Juni 2013

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In: Karim Geiger's Head Revision, Test

Kommentare deaktiviert für Revision #30 – iPhone – der Härtetest

Als ich mich das letzte mal so über Android aufgeregt habe, habe ich beschlossen mir ein iPhone zu kaufen und es zu testen. Gesagt, getan. Seit Mittwoch – also seit drei Tagen – besitze ich nun ein weißes iPhone 5 in der 32 GB-Variante und hatte ausgiebig Zeit, mit dem iDevice einiges anzustellen. Da iOS für mich wegen des iPads nicht ganz #neuland ist, beziehen sich meine Punkte, die iOS betreffen nicht nur auf die letzten drei Tage, sondern auf das letzte halbe Jahr. Die letzten drei Tage habe ich stichpunktartig alle positiven und negativen Punkte festgehalten um sie jetzt geordnet und objektiv wiedergeben zu können.

Das wars zum Vorwort. Was gleich beim Einrichten des iPhones auffällt ist die übertrieben kleine nanoSIM, die ich mir anhand einer Schablone aus der microSIM zurecht schneiden musste. Ich weiß nicht so ganz, was die Aktion mit der nanoSIM Seitens Apple sollte. Der Slider, in den man die Karte einlegt ist exakt gleich groß wie der des Nexus 4 oder des HTC One, welche beide eine microSIM benötigen. Platz kann also nicht der Grund sein.

Schaltet man das gute Stück nun ein, fällt einem nach der Einrichtung direkt auf: Es funktioniert. Keine Ruckler, nichts. Es läuft einfach flüssig. Und das, obwohl nur ein Dual-Core Prozessor unter der Haube steckt. Diesen bemerkt man zwar bei 3D-Spielen wie z.B. Subway Surf, im alltäglichen Betrieb jedoch nicht. Auch hier sieht man wieder, wie schlecht die Entscheidung für Android Java zu verwenden war.

Der Sync Seitens iCloud ist super. Täglich wird ganz heimlich ein Backup vom Gerät wahlweise auf den laufenden PC via WLAN geschoben oder in die iCloud. Auch Kontakte, Kalender, Mails und co. werden natürlich problemlos gesynct. Allerdings nur von Apple. Wer sein Google-Konto verknüpft haben möchte kann das nicht etwa per Exchange o.ä. hinzufügen sondern muss für den Kalender und die Kontakte einzeln CalDAV bzw CardDAV einrichten, was nicht gerade einfach ist. Einmal konfiguriert klappt jedoch auch dieser Sync problemlos.

Bevor ich nun mit der Usability von iOS im Alltag weitermache und anfange mich über iTunes zu beschweren, möchte ich noch ein paar Worte über die Hardware verlieren. Das Telefon an sich ist wie jeder weiß sehr hochwertig und gut von Kinderhänden in Asien produziert und hat die perfekte Größe, weil – man glaubt es kaum – der Bildschirm keine 5+ Zoll groß ist!!1 Man kann dieses Ding wirklich mit einer Hand bedienen ohne Weltmeister im Daumenverdrehen sein zu müssen, wenn man an den oberen, linken Rand möchte. Auch schön ist, dass der Akku selbst am USB-Port sehr zügig lädt. Punktabzug gibt es jedoch bei der Positionierung des Audio-Ausgangs, denn der stört beim Handy halten. Ja ich weiß, er ist an der unteren Seite positioniert, weil man das Handy dann richtig herum (also falsch herum) in die Tasche stecken kann, wenn man gerade Musik hört. Trotzdem kann sich mein kleiner Finger nicht mit dieser Position anfreunden.

Kommen wir zum Zubehör. Damit meine ich die Apple EarPods. Die, bei denen der Bass und die Form so super sein sollen. Nun, was die Form angeht stimme ich ihnen zu. Die Hörer liegen gut im Ohr und stören nicht. Die Klangqualität ist allerdings sehr luftig und lässt sich nicht mit (Teufel) In-Ear-Kopfhörern vergleichen. Für beigelegte Billigkopfhörer sind sie allerdings wahrlich nicht die Schlechtesten.

zeitungskioskSo, genug zur Hardware. Sprechen wir über das, was das iPhone zum iPhone macht: iOS. Vorab gibt es ein paar Punkte, die mich wirklich unfassbar aufregen. Mit an erster Stelle ist dieser bes..scheidener Zeitungskiosk. Nicht nur, dass er die wohl unnötigste App am ganzen System ist, nein, er fungiert auch noch als Ordner und lässt sich somit nicht in einen Unterordner verschieben. Dieser in meinen Augen Mordsbug wurde glücklicherweise in iOS 7 behoben, trotzdem darf sowas doch nicht in die Produktion gehen! Das ist genau das selbe wie der Battery Saver aus dem HTC One review. Was mir auch nicht gefällt ist, dass man für Smileys in WhatsApp und co extra eine App herunterladen muss, die dann eine Tastatur nur für Emoticons ist, aber damit kann ich leben.

Gut finde ich jedoch das Berechtigungssystem unter iOS. Bei Android kommt einmal eine Bestätigung beim Installieren, dass die App 90% des Handys kontrollieren kann und dann sieht man nie wieder, was passiert. Bei iOS jedoch wird immer erst dann gefragt, wenn die App darauf zugreifen möchte. So sieht man erstens warum die App das braucht und zweitens kann man beliebig einstellen, was welche App für Berechtigungen bekommt. So kann man Facebook beispielsweise verbieten den aktuellen Standort zu verwenden aber Zugriff auf die Photos gewähren und Push-Benachrichtigungen zulassen.

Auch schön ist, dass Benachrichtigungen verschwinden, sobald die App geöffnet wurde und die Anzahl oben rechts neben der App angezeigt wird. So verschwinden die Benachrichtigungen über neue Tweets sobald man die Twitter-App öffnet ohne sie einzeln wie bei Android wegwischen zu müssen. Auch kann man pro App festlegen, wie viele Benachrichtigungen angezeigt werden sollen. Gruppiert werden sie auch.

Was gar nicht geht ist die Integration der Klingeltöne. Entweder man gibt sich mit den vorhandenen zufrieden oder man bekommt die Möglichkeit im AppStore welche für teures Geld käuflich zu erwerben. Unter Android war es zwar auch kein Kinderspiel eigene Klingeltöne hinzuzufügen, aber immer hin ging es ohne lästigen iTunes-Sync. Ich sehne mich nach den alten Zeiten, in denen man jede mp3-File mit einem Klick zum Ringtone machen konnte.

Und wenn wir gerade bei Einstellungen sind: Das Konzept, dass App-Settings nicht nur in der App sind, sondern auch zentral unter den Systemeinstellungen ist finde ich genial gelöst. So hat man alle Einstellungen auf einem Blick und kann ohne zwischen tausend Apps wechseln zu müssen genau das übernehmen, was man möchte.

itunesAbschließend möchte ich noch ein Wort zu iTunes verlieren. Katastrophal. Der Gedanke dahinter ist ja schön und gut, trotzdem gibt es so einiges, was einfach gar nicht geht. Zum Beispiel werden nur mp4-Videos unterstützt, welche alle konvertiert werden müssen. Dann wird für jedes Photo ein Thumbnail generiert, welches im SELBEN PFAD in einen Cache-Ordner abgelegt wird, was imho sehr, sehr nervig ist. Immer hin geht der Sync mittlerweile über WLAN und nicht mehr nur via Datenkabel. Trotzdem. iTunes muss nicht sein.

Zusammengefasst noch einmal alle positiven und negativen Punkte. Wie du siehst ist auch das iPhone nicht perfekt, doch meiner Ansicht nach noch das beste Smartphone-OS.

+ Alles läuft reibungslos
+ Einfache Backups
+ Perfekte Größe
+ Lädt sehr schnell
+ EarPods sind angemessen
+ Berechtigungssystem
+ Benachrichtigungen
+ Zentrale Einstellungen
- nanoSIM imho unnötig
- 3D-Grafik etwas langsam
- Google-Sync ist sehr kompliziert (Cal-, CardDAV)
- Audio-Ausgang ungünstig gewählt
- Zeitungskiosk COMES DIRECTLY FROM HELL
- Ringtones
- iTunes

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18. Juni 2013

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In: Karim Geiger's Head Revision

Kommentare deaktiviert für Revision #29 – Amazon-Streiks

Ich glaube du hast bereits mitbekommen, dass die Mitarbeiter bei Amazon derzeit streiken. Gerade haben sie einen zweitägigen Streik angefangen und schon im letzten Monat fanden einige Streiks statt.

Ich schreibe diesen Post nicht, um auf die Streiks einzugehen, sondern um die Strategie zu erklären, mit denen Amazon diese Zeit unbeschadet überstehen möchte. Wer momentan bei Amazon bestellt, muss oft mehrere Tage warten bis die Bestellung raus geht. Das ist auch ganz logisch, wenn nur die Hälfte der Arbeiter arbeiten. Folglich muss Amazon dafür sorgen, dass sie weniger Kundschaft bekommen, solange der Streik anhält.

Du kennst doch bestimmt die Amazon Kreditkarte. Bei dieser Karte bekommt man wenn man bei Amazon einkauft pro Euro zwei Punkte, wenn man mit der Karte woanders einkauft ein Punkt pro zwei Euro. Ich besitze eine solche Karte und habe daher gerade von der LBB, die hinter der Amazon Kreditkarte steckt, eine Mail bekommen (siehe oben rechts). Dort heißt es:

Ab sofort und bis zum 25.07.2013 gilt es, für Ihre Einkäufe außerhalb von Amazon.de 4-fache Amazon.de Punkte abzuräumen

Im ersten Moment eine komische Aktion. Warum sollte Amazon dafür werben, dass man außerhalb von Amazon einkauft? In Verbindung mit den Streiks aber ganz logisch: Sie wollen Kunden loswerden. Aber nur vorübergehend.

Meiner Meinung nach eine coole Idee. Ich für meinen Teil werde nächsten Monat etwas weniger bei Amazon bestellen ;)

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15. Juni 2013

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In: Karim Geiger's Head Revision, Vision, Visionen, Web 3.0

Kommentare deaktiviert für Revision #28 – Web 3.0

Das Web 2.0 ist langsam ein alter Hut und wir bewegen uns in Richtung Web 3.0. Während viele Websites noch versuchen, auf das Konzept des sozialen Netzes aufzuspringen, entwickelt sich das Internet langsam und ohne dass die Nutzer es merken weiter. So wird bald ein Web entstehen, wie wir es uns alle wahrscheinlich nicht wünschen. Ich habe mal versucht, dir meine Vorstellung des Internets in 5 bis 10 Jahren nahezubringen.

Das “freie Netz”, wie wir es kennen wird vermutlich nicht mehr wirklich existieren. Es ist natürlich noch vorhanden, aber wird sich denke ich ähnlich verhalten wie die heutigen Newsgroups. Die meisten kennen es nur als Download-Plattform, früher war es Kommunikationsmittel Nummer Eins. Das, was wir derzeit noch Browser nennen, wird in ferner Zukunft keine große Rolle spielen. Und Domains sind sowieso obsolet.

Wir werden ein Programm haben, das Facebook (oder Google, bin mir nicht ganz sicher, wer den Größeren hat. Gehen wir einfach mal von Facebook aus) öffnet und nichts anderes. Am Handy haben wir Facebook OS (das erste Facebook-Phone gibt es ja schon) und am Laptop eventuell so etwas ähnliches wie Chrome OS, wobei ich mir damit noch nicht sicher bin. Fakt ist aber, dass wir keinen Browser mehr haben. Wir haben keine Millionen von Websites, die alle anders aussehen, vollgestopft mit Werbung sind und alle wirr in der Gegend rumlinken. Wir haben eine zentrale Anlaufstelle: Facebook.

Auf Facebook kann man heute (Stand 2013):

  • Chatten (ICQ, Jabber, SMS, …)
  • News lesen (Google News, RSS, …)
  • Freunde verwalten (Kontakte, Email, …)
  • Das Internet durchsuchen (Google, Bing, …)
  • Werben (Google AdWords, …)
  • Events planen (Private Website, …)
  • Sich informieren (Wikipedia, …)
  • Bilder/Videos sharen (Instagram, YouTube, …)
  • Spielen (Travian, …)
  • Und so unfassbar viel mehr..

Facebook hat jetzt schon einen Großteil der Dienste abgelöst, die damals noch alle ein unterschiedliches Design hatten und einzeln synchronisiert und gepflegt werden mussten. Was jetzt noch fehlt um das gesamte Internet im Heimanwenderbereich zu “übernehmen” sind Foren, Shops und Downloads. In vielen dieser Bereiche arbeitet Facebook an einer Umsetzung. einen Blog kann man beispielsweise mit seinen Abonnements verwirklichen, Downloads gibt es schon auf dem Smartphone und der Rest wird auch bald kommen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Möglichkeit, andere etwas entwickeln zu lassen und damit Geld zu verdienen. FarmVille und co machen vor, dass es funktioniert. Auch das wird noch erweitert werden, sodass Firmen zukünftig die Möglichkeit haben werden, Content und Anwendungen für Facebook (natürlich abgesegnet durch das QA-Team) bereitzustellen.

Nachdem es nicht mehr wirklich nötig ist, einen neuen Tab aufzumachen um zu gucken, wie das letzte Fußballspiel ausging oder um herauszufinden, wann Barack Obama von seinem Amt zurückgetreten ist, wird dieser Aufwand auch nicht mehr betrieben werden. Man guckt eben im in Facebook integrierten Wikipedia nach (ist übrigens heute schon so bei automatisch generierten Seiten) oder sieht sich ein Video im Videobereich an.

Facebook wird zum Browser

Facebook wird zum Browser

Viele große Fimen werden ihr Augenmerk verstärkt auf Facebook legen und dort die Produkte oder Services vermarkten, weil es wesentlich einfacher ist, als einen Webdesigner für die Homepage zu beschäftigen. Das World Wide Web wird sich immer mehr auf Facebook zentrieren, weil ja sowieso so gut wie jeder da ist und jeder es benutzen kann. Bald gibt es keine URL-Leiste mehr und bald keine Browser mehr. Wozu auch? Es ist ja alles in Facebook integriert.

Irgendwann wird niemand mehr auf die Idee kommen auf firmenname.com zu gehen oder die Frage in Google einzutippen. Man hat Facebook ja sowieso gerade offen. Das Web wird langsam zu Nerdwissen und beschränkt sich auf unternehmensinterne Services, kleine Dienste, spezielle Informationsquellen, Pornos, illegale Downloads und löst langsam die Newsgroups ab.

Wenn nicht bald etwas ganz gravierendes passiert, wird das meiner Meinung nach die Zukunft des Internets sein. In vielen Punkten finde ich den Plan von Zuckerberg nicht schlecht, weil es das Internet gerade für Normalanwender vereinfacht, alle Informationen bündelt und es endlich ordnet und strukturiert, was Yahoo! und Google ja vergebens versuchen. Doch natürlich hat das auch riesengroße Nachteile. Das Medium Internet wird nicht mehr der Punkt sein, an dem kleine Start-Up aus dem Boden sprießen und neue Ideen von heute auf morgen geboren werden. Es wird von großen Konzernen regiert. Ähnlich wie das Fernsehen, das Radio, das Auto, der Immobilienmarkt und sonst jede andere Branche. Aber es wird eine neue Innovation geben, die nach dem Internet kommt und das WWW zum Radio unter den Fernsehern macht.

Deine Meinung? Alles Schwachsinn oder könnte doch was dran sein?

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15. Juni 2013

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In: Karim Geiger's Head Revision, videos, vine

Kommentare deaktiviert für Revision #27 – 6 Sekunden Videos

Du kennst doch Vine, den neuen Service von Twitter, mit dem du Videos aufnehmen kannst, die 6 Sekunden lang sind. Damit kann man ja einiges an lustigen Sachen mach, aber es nervt mich.

Sobald Vine bekannter wurde, gab es auch auf Facebook genug Seiten, die eben solche Videos anbieten. Und dann gibt es natürlich Freunde, die einem das permanent schicken. Das Problem dabei ist, dass diese immer Ton brauchen und buffern müssen (warum auch immer. Irgendwie bekommt Facebook das mit dem Buffering nicht ganz auf den Kasten). Und da ich entweder am Handy bin (an dem Videos ja bekanntlich eine Katastrophe sind) oder am PC Musik höre, muss ich diese immer unterbrechen, um mir 6 Sekunden lang irgend einen Mist anzusehen, den man genau so gut auch als gif (yiff) mit Untertiteln verpacken kann.

Ich finde es also sehr schade, dass so Kurzvideos immer bekannter werden und einfache gifs, die heutzutage weder buffern müssen noch irgendwelche nervigen Töne von sich geben und mit allen Geräten kompatibel sind, immer mehr in den Hintergrund verschoben werden.

So viel zum Thema. Wollte einfach mal loswerden, dass ich den neuen Hype (hoffentlich bleibts dabei) nicht gut finde. GIF FOR THE WIN!

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15. April 2013

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In: Allgemein, Jena, Non-Tech and German

Kommentare deaktiviert für BürgerEnergie Jena und Saale-Holzland nun eng verbunden: Erste Energieprojekte

Veranstaltungsbericht von Reinhard Guthke zum 8. BürgerEnergieTreff in Jena am 11.04.2013

Herr Thomas Winkelmann, Vorstand der im Februar neu gegründeten BürgerEnergie Saale-Holzland, war zu Gast. Er und die Mitglieder der Jenaer BürgerEnergie-Genossenschaft Josefine Diekhof und Christian Weber stellten neue Projekte zu geplanten Photovoltaik-Anlagen vor, sowohl in Jena-Lobeda-West als auch im Landkreis. Mit bereits genauen Zahlen auf der Einnahmen- und Ausgabenseite wurde für beide Projekte die erwartete Wirtschaftlichkeit bei Zinserlösen von über 3% für Darlehen von Bürgern demonstriert. Darlehen von weniger als 100.000 Euro genügen, um die Projekte in der Regie der BürgerEnergie Saale-Holzland in kommenden Sommer oder Herbst zu realisieren. Frau Diekhof, studierte Betriebswirtin und jetzige Doktorandin im Bereich Innovationsökonomik an der Jenaer Uni, vertritt die Jenaer Energiegenossenschaft im Aufsichtsrat der Energiegenossenschaft des Landkreises. Ferner haben jetzt sowohl Ralf Lang, der Vorstand der Jenaer Genossenschaft, als auch die Jenaer Genossenschaft selbst, Anträge auf Mitgliedschaft in der BürgerEnergie Saale-Holzland gestellt. Damit sind beide Energiegenossenschaften strukturell eng verbunden. Das ist eine ausgezeichnete Voraussetzung für eine gute, arbeitsteilige Zusammenarbeit beider Genossenschaften. Die BürgerEnergie Jena mit derzeit über 700 Mitgliedern setzt weiterhin ihren Schwerpunkt auf die Bürgerbeteiligung an den Stadtwerken, wofür nun dank der Kooperation auch im Landkreis um neue Mitglieder geworben wird.

Die Vortragsfolien von dieser Veranstaltung können Sie hier einsehen:

http://www.buergerenergie-jena.de/wiki/img_auth.php/2/2f/2013_04_11BETreff_BE-J1.pdf

http://www.buergerenergie-jena.de/wiki/img_auth.php/1/1f/2013_04_11BETreff_BE-SH.pdf

18. Februar 2013

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In: Allgemein, Energie

Kommentare deaktiviert für Thüringer Kommunen: EON-Aktien an Kommunalen Energiezweckverband (KET)

Die Thüringer Kommunen stimmen der Übertragung der EON-Aktien an den Kommunalen Energiezweckverband (KET) mehrheitlich zu. Sollte die Transaktion tatsächlich so über die Bühne geben, wäre ein wichtiges Ziel erreicht: Die Netze in die Hände von Körperschaften geben, die direkt den Bürgern verpflichtet sind, die von Netzausbau und Netzinstandhaltung betroffen sind.

Ganz richtig sagt Bodo Ramelow, Vorsitzender der LINKEn im Thüringer Landtag:

 “Die Energieversorgung in kommunale Hand zu nehmen, ist eine gute Investition in die Zukunft”

http://www.jenapolis.de/2013/02/mehrheit-stimmte-fuer-uebertragung-der-eon-aktien-auf-den-kommunalen-energiezweckverband-ket/

http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/ramelow-fordert-von-landesregierung-mehr-schwung-fuer-die-energiewende/

14. Februar 2013

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In: Allgemein, Energie, Jena, Non-Tech and German

Kommentare deaktiviert für Ich werde Vorstand der BürgerEnergie Jena e.G.

Seit 2012 bin ich Mitglied der BürgerEnergie Jena e.G., deren Vorstand ich nun geworden bin. Die Genossenschaft versucht über eine Beteiligung an der Energiesparte der Stadtwerke (zunächst 2%) und eigene Projekte Einfluss zu nehmen auf die kommenden Herausforderungen für die Jenaer: Energiewende, Marktliberalisierung und das relativ teure und knappe Wohnungsangebot in der „kleinen Großstadt“ Jena.

Die offizielle Pressemitteilung geht so:

BürgerEnergie Jena hat neuen Vorstand und 610 Mitglieder

Jena. Die BürgerEnergie Jena hat einen neuen Vorstand: Ralf Lang (29). Er ist beruflich als Informatiker in einem IT-Unternehmen tätig. Ehrenamtlich wird er künftig zusammen mit Gunther Lorenz, dem anderen Vorstandsmitglied, die Geschicke der Genossenschaft führen und gestalten. Nötig war die Neubestellung deshalb, weil Martin Berger am ab 15. Februar eine neue berufliche Aufgabe als Stadtkämmerer übernimmt und zum gleichen Tag sein Vorstandsamt bei der BürgerEnergie niederlegt.

Der Aufsichtsrat der Genossenschaft hat in einem dreistufigen Findungs- und Auswahlverfahren und nach intensiven Gesprächen mit mehreren Vorstandskandidaten den neuen Vorstand berufen. „Ich freue mich, dass mehrere sehr kompetente Jenaer Persönlichkeiten bereit waren zu diesem arbeitsintensiven und verantwortungsvollen bürgerschaftlichen Engagement“, sagt Reinhard Guthke, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der BürgerEnergie. „Wir danken Martin Berger und seiner verständnisvollen Familie, dass er zwei Jahre lang vor allem seinen kaufmännischen Sachverstand mit wöchentlich vielen Stunden seiner Freizeit in das Demokratieexperiment der Bürgerbeteiligung an den Stadtwerken investiert hat. Wir sind froh, dass Martin Berger uns weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht.“ Vieles liegt in den Händen des Vorstands: Beispielsweise die Aufnahme von neuen Mitgliedern – allein im vergangenen Monat waren es 75 – und die Verwaltung ihrer Einlagen möchte korrekt und rasch abgewickelt sein. Anfang dieser Woche hat die Genossenschaft die Schwellen von 600 Mitgliedern und 5 Millionen Euro Einlagen deutlich überschritten. Im März steht die Wirtschaftsprüfung durch den Genossenschaftsverband bevor und im Juni die erstmalige Gewinnausschüttung. Ebenso wichtig ist die konzeptionelle Arbeit des Vorstandes gemeinsam mit dem Aufsichtsrat. Diese Arbeit wird nicht weniger werden. Gilt es doch den Beitrag der Genossenschaft für die dringend nötige Energiewende gemeinsam mit den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck und den anderen Thüringer BürgerEnergie-Genossenschaften zu gestalten. Aufsichtsrat und Vorstand freuen sich darauf und hoffen weiterhin auf Interesse, Unterstützung und Mitarbeit der Jenaer Bürger und umliegender Landkreise.

29. Januar 2013

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In: Allgemein, OpenSUSE, Tech

1 comment

In a recent discussion among php core developers, Zeev Suraski of Zend Technologies offered to open source their proprietary byte cache „Zend Optimizer+“. The main objective is to get a bytecode cache into the PHP distribution and finally into the core. There is a lot of discussion if the 5.5 release should be delayed by two months to include the open-sourced Optimizer+. Some advocate that PHP 5.5 should stick to its original release schedule and Optimizer should go into the master instead, eventually becoming PHP 5.6 : While there is strong support for getting a byte code cache into PHP Core, some are questioning why the php.net project’s native cache extensions „APC“ is not the preferred option. PHP Leader Rasmus Lerdorf says “

You also have to take into account that most sites can’t actually move
to the next release of PHP until APC is stable with it. So effectively
the PHP 5.4 release didn’t happen until APC 3.1.13 in September 2012
which was a full 6 months after PHP 5.4.0. I don’t foresee this getting
any better for PHP 5.5.

In order for PHP releases to actually mean something this is a problem
we have to fix. I honestly don’t care which opcode cache implementation
we base a core version on, what I care about is developer buy-in. Dmitry
and Stas being familiar with the code already outnumbers the number of
active core devs working on APC today.

I understand some of the skepticism and hurt feelings around this from a
few old-timers, but let’s move on and see if we can finally push out a
release with solid opcode caching right at the release date. From my
perspective anything up to a 6-month delay would beat the current situation.

The APC would then be reduced to a userspace data cache. For Optimizer+ to get into the core, some cleanup and compatibility with ZTS (Thread Safety) needs to be achieved. Traditionally, Zend products only run in PHP’s non-threadsafe mode.

29. Dezember 2012

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In: Allgemein, horde, Tech

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Now that Horde Groupware 5 has been released as stable software, a lot of users noticed the shortcomings of the PEAR packaging systems. It does not provide an easy and smooth way to upgrade Horde 4 to the latest bugfix version anymore. If you run Horde 4 apps that have not been ported for Horde 5 yet, you need to be very cautious which pear commands you run. A simple pear upgrade -c horde would break your existing installation because it would upgrade everything to the most recent major version. This is not desirable for production systems. Distribution packaging is the solution to this. Receive only compatible upgrades until you decide to do a major upgrade.

Distribution packages of Horde 5 are available for openSUSE and SUSE Linux Enterprise Server from the isv:B1-Systems:Horde5:rolling project.

These packages include development snapshots of unreleased applications like Passwd for Horde 5. They have been modified to fit into the distribution specific standard directories, install regular jobs the distribution way etc. For example, the distribution apps don’t have separate .htaccess files but provide a ready-to-run apache2 vhost config.

Under debian however, nobody stepped up to help the main debian horde packager, Mathieu Parent, to finish the Horde 5 packages in time. This means, the next stable Debian release will probably not include Horde 5.

I have talked to Mathieu and built a patch for the Open Build Service which facilitates PEAR packaging for debian targets.

You can see the progress of debian packaging by adding the Debian repository of the project to your /etc/apt/sources.list file

cd /root/
echo "deb http://widehat.opensuse.org/repositories/isv:/B1-Systems:/Horde5:/rolling/Debian_6.0 ./" >> /etc/apt/sources.list
wget http://download.opensuse.org/repositories/isv:/B1-Systems:/Horde5:/rolling/Debian_6.0/Release.key
apt-key add Release.key
apt-get update

As of today, the repository only contains php-horde-autoloader but it I aim to fill it with all ~ 100 Horde pear packages (minus the bundles).

If you need business critical, supported Horde 4 or Horde 5 packages for openSUSE/SLES, Redhat/CentOS, Debian, Ubuntu or special architectures like ARM or Itanium, don’t wait for community action but ask for a commercial solution.

14. Dezember 2012

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In: OpenSUSE, Tech

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In a recent developer vote, the php project decided to deprecate the mysql extension in PHP 5.5 and finally remove it from the main PHP project. It may or may not be available for a longer period as a PECL extension.

The mysql extension has long been superseded by two more powerful extensions, PDO/Mysql and mysqli (improved). For years, the older extension has not received any new features and the developers kept it around just to keep compatibility with old code. Framework and application developers are now urged to update their code to use one of the alternative mysql APIs. There are a lot of old code snippets and tutorials around which describe the old API. Eventually, this code will begin to throw warnings and finally stop to work.

Developers discussed the impact of this move on end users. While it might be shocking to see hordes of old installations break just because the hoster updates his PHP version, there is no need to panic. Most hosters have not even upgraded to the recent PHP 5.4 release and it might be years to go until PHP 5.6 finally hits enterprise distributions like SLES or RHEL. Additionally, distributors and hosters might opt to provide the PECL version of the mysql extension for backward compatibility. There is enough time left for developers and end users to react on the coming change.

More on the deprecation vote

12. Dezember 2012

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In: Non-Tech and German

Kommentare deaktiviert für Die Partei, die Partei, die hat immer…hin dazugelernt!

Hallo Ralf Lang,

du hast es unter Umständen schon erfahren: Die LINKE Online-Community Linksaktiv.de wird zum 15. Januar 2013 abgeschaltet. Nach diesem Termin ist kein Login und damit auch kein Zugriff auf die Daten mehr möglich. Wir nach der Abschaltung keine deiner Daten speichern oder gar weitergeben.

Das ist eine der besseren Nachrichten aus der Politik: Eine der Parteien beendet ihren teuren und letztlich nicht erfolgversprechenden Sonderweg, ein soziales Netzwerk speziell für ihre Mitglieder zu betreiben, statt für möglichst angenehme Präsenz in den Netzwerken der Allgemeinheit zu sorgen. Zwar scheute die Linke mit Linksaktiv durchaus keine Mühen, am Ende blieb aber nichts als eine weitere Baustelle neben Facebook, meinvz und wo die Linksaktivisten sich sonst so rumtrieben. Zuletzt fiel die Plattform nur noch als Spam-Müllhalde auf, in der praktisch nichts los war.

Das ist kein Wunder. Wer sich frei vernetzen will, geht zu Facebook. Wer in einem politischen Allerlei mitmischen will, geht zu Dol2day.com – oder wohin auch immer.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Linke. Vorwärts immer, rückwärts nimmer ;).